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Thema: Straßenmusik | zurück zur Themenübersicht |
| 27.08.2006, 17:00 Uhr von Claudia | Hallo!
Hat jemand Erfahrung mit Straßenmusik in D? Für manche Städte muss man ja bezahlen, kennt ihr kostenlose? Und kennt jemand passende Stücke für Geige solo bzw. Geige+Gitarre?
Gruß, Claudia 15848
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| 27.08.2006, 18:14 Uhr von Jakob | Ich kenne leider keine Stadt wo man nicht zahlen muss. Aber:
wenn man nicht gezahlt hat wird man meistens nur wieter geschickt. Passiert nichts Großartiges.
Aber ich hab mal 10 Euro oder so gezahlt und die hatten wir schnell wieder drin.
Wir haben mal Quartett gespielt von Nachtmusik bis Beatles... das war lukrativ.
Fü Geige bzw. Geige und Gitarre weiß ich nchts. 15860
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| 27.08.2006, 19:16 Uhr von Claudia | Hallo Jakob!
Wo ward ihr denn damals? Ich weiß nur von Würzburg, dass man nichts bezahlen muss, in Bamberg wurden wir sogar von der Polizei (!) vertrieben. Gut, dann versuch ichs einfach nochmal wo anders!
Lg, Claudia 15870
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| 27.08.2006, 23:00 Uhr von Eicca | | Man muss zahlen? Das finde ich wirklich dreist... 15900
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| 28.08.2006, 06:09 Uhr von geigenpunkt | ne Abzockerei ohne Verständnis--
gruß 15917
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| 20.10.2006, 17:25 Uhr von Tina | | versuche gerade mein studium (musiktherapie) mit straßenmusik zu finanzieren und bin als erstes mal von ordnungsamt verscheucht worden. ich finds übel,ich verteil doch keine drogen oder hetzschriften. klasse fand ich dass die gäste vom straßencaffee laut buhhh gebrüllt haben als ich abbaue´n musste. ich finds schlimm in deutschland dass einem die erhaltung der eigenen existens so schwer gemacht wird. wir klauen doch nichts... oder? will nur meine miete trotz studium bezahlen können... 25753
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| 20.10.2006, 18:01 Uhr von Andy Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Krass! Mit welcher Begründung wurdest du denn verscheucht? Eregung öffentlichen Ärgernisses kann es ja eigentlich nicht gewesen sein, wenn die Öffentlichkeit, die Leute im Straßencaffee, hinter dir standen... Ich finde Straßenmusiker gehören einfach in das Bild einer belebten (!) Fußgängerzone, bzw. Einkaufsstraße. 25759
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| 20.10.2006, 22:02 Uhr von Tarisio | kennt ihr die Geschichte mit dem Musikanten dem seine Geige von der Polizei weggenommen wurde?
da er seiner Geige zu schöne Ton entlocktete wurde er überprüft und seine Geige war eine gestohlene echte Stradivarie die er für wenig Geld bei einem Trödler gekauft hatte (dachte ist wohl ne Kopie). Bei dem Trödler hörte die Spur auf. Der Geiger war seine Stradivari los. Geschah vor knapp 100Jahren laut dem Buch von Farga, Geigen und Geiger. gruss T. 25794
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| 21.10.2006, 04:08 Uhr von Andy Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | @Tarisio
Das ist aber auch irgendwie hart dem einfach die Geige wegzunehmen, auch wenn es ursprünglich eine gestohlene echte Strad war. Ich meine, er hat sie wohl in gutem Glauben ehrlich gekauft. Weißt du, ob der Gute wenigstens einigermaßen entschädigt wurde? Ich glaube, wäre ich der eigentliche Strad-besitzer gewesen, ich hätte im wenigstens eine gute andere Geige besorgt.. 25837
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| 21.10.2006, 08:25 Uhr von geigenpunkt | werden kriminelle Elemente aus den Straßen auch weggejagt ?
gruß 25840
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| 21.10.2006, 10:50 Uhr von Elli | Ich finde das auch echt schlimm, dass man in deutschland so blind ist. freunde von mir finanzieren sich zum beispiel einen Teil ihres Urlaubes in Italien durch Straßenmusik und da stehen sogar die Polizisten und hören zu! Trotzdem immer weiter fragen!
In meinem ort gibt es aufm Markt höchstens 3mal im jahr Straßenmusik. Nur ist mir aufgefallen, dass es bis jetzt nur Arkkordeon - Spieler (aus Russland oder Polen) waren. Ob man da was bezahlen muss, weiß ich allerdings auch nicht.
Gruß 25846
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| 21.10.2006, 10:58 Uhr von Eicca Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Einfach hinstellen und Musik machen - wenn ihr verjagd werdet - woanders hinstellen. Klappt bei mir geklappt.
Man sollte aber aufpassen, dass man die Geschäftsinhaber nicht zu sehr stört - also wenn die was sagen, würde ich freiwillig weiterziehen. 25847
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| 22.10.2006, 18:39 Uhr von geigenpunkt | so wird in old Germany die Musik geliebt, denn ich habe bisher eigentlich schöne Straßenmusik gehört, meistens in F Moll
gruß 26071
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| 22.10.2006, 20:52 Uhr von Eicca Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Wie kommst du auf F-Moll, Geigenpunkt? Im anderen Forum beziehst du dich auch auf Moll - hast du ein absolutes Gehör, dass du so auf die Tonarten achtest?
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| 23.10.2006, 18:40 Uhr von geigenpunkt | | höre jede Tonart sofort raus, hast recht 26271
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| 23.10.2006, 18:43 Uhr von geigenpunkt | | Kalinka, F moll z.B. 26272
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| 24.10.2006, 13:26 Uhr von Eicca Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Tut mir leid. Ich stell es mir nicht gerade angenehm vor. 26453
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| 24.10.2006, 14:13 Uhr von nicole | Hallo Claudia!
Ich weiß zwar nicht wie gut ihr spielt, aber ich kenne etwas, das man auf Geige und Gitarre gemeinsam spielen könnte... :
Paganini, 24 Capricen
Hab sie mal auf der Gitarre und mal auf der Geige gehört. Aber noch nie zusammen. Wäre doch was Neues, oder?!
Stimmt es, dass wenn man auf der Gitarre einen Ton und den selben dann auf der Geige spielt; sie nicht wirklich gleich klingen?
Liebe Grüße
Nicole
26469
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| 24.10.2006, 14:23 Uhr von Natter Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | @nicole: gleich klingen sie wohl sowieso nicht. Ich würde aber auch sagen, dassdie Tonhöhe selbst verschieden ist. Dies liegt daran, dass die Geige normalerweise in einer anderen Stimmung gespielt wird, als dies bei der Gitarre der Fall ist. Allerdings kann dies bei Bedarf (falls man z.B. in einem Stück mehrere Töne längere Zeit zusammen spielen muss) ausgeglichen werden.
Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmung_%28Musik%29 26471
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| 24.10.2006, 14:33 Uhr von nicole | Aha, gut zu wissen.
Einzelnd klingt es aber sehr schön!!!
nicole 26476
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| 24.10.2006, 14:44 Uhr von Natter Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Es kann auch zusammen gut klingen. Normalerweise fällt sowas nur auf, wenn ein Ton längere Zeit von verschiedenen Instrumnten gleichzeitig gespielt wird. Sonst könnte man ja auch nicht mit einem Klavier etc. zusammenspielen. Und da eine Geige ja keine festen Bünde hat, kann dies bei Bedarf vom Spieler auch angepasst weren. 26478
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| 24.10.2006, 14:57 Uhr von nicole | Ich glaube, ich versuche meine 7 jährige Schwester zur Gitarre zu überreden... *grins* Ich übe dann schon mal etwas vor.... =)
Würde es total gerne mal hören, wie das klingt!!!
Nicole 26480
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| 08.02.2007, 14:44 Uhr von Mr. Burns | Ich finde eure gespräche sehr interesant...
hey, ich bin auch der meinung das man eig überall spielen soll, nur wenn leute kommen, die was dagegen haben, dann würde ich gehen, also nur den Ort wechseln.
Ich mache selber Straßenmusik, aber eher in Holland, da ises glaube ich noch verbotener als in deutschland straßen musik zu machen, is mir aber egal.
gruß Mr. Burns
ps spiele eine mittelalterlichen dudelsack, in a-moll 62434
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| 09.02.2007, 16:58 Uhr von Matthias | So weit ich weiß, gilt Straßenmusik von den Behörden her als eine Art Gewerbe, und deshalb will die Stadt gewöhnlich mitkassieren. Ist so, als hätte man einen Laden und zahlt Gewerbesteuer. Man kann das richtig beim Gewerbeamt beantragen. Was Anderes ist, wenn man z.B. in einem Straßencafe spielt, mit Erlaubnis des Besitzers. Bei Kneipenfesten hab ich so etwas schon mal mitgemacht, da waren die Wirte froh wenn man was Schönes im Ohr hatte.
Persönlich find ich es auch oft übertrieben, wenn man Straßenmusiker wegscheucht - die Stadt kann eigentlich froh sein, wenns auf der Straße lebendig zugeht. In Deutschland unterliegt eben alles dem Regelungswahn, und Straßenmusik hat da etwas anarchisches. 62792
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| 10.02.2007, 13:38 Uhr von sophia | es gibt extrem viele duos von paganini für geige und gitarre,...liegt wohl daran, dass paganini gitarre mehr gemocht haben soll als geige,...und er beides beherrschte. ja nachdem wie gut ihr seid gibt es leichte stücke aber auch ziemlich schwere.einfach mal nahcschauen,..macht super viel spaß
liebe grüße 63069
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| 10.02.2007, 16:20 Uhr von Rico Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Hallo Leute!
Ich suche dringend mit meiner Band eine Geiger/in!Wir kommen aus Dresden und machen Musik in Richtung LETZTE INSTANZ und SUBWAY TO SALLY!
Wenn ihr Interesse oder einen Tipp für uns habt wäre das echt nett!!!Danke 63108
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| 10.02.2007, 16:23 Uhr von Rico Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Hallo Leute!
Ich suche dringend mit meiner Band eine Geiger/in!Wir kommen aus Dresden und machen Musik in Richtung LETZTE INSTANZ und SUBWAY TO SALLY!
Wenn ihr Interesse oder einen Tipp für uns habt wäre das echt nett!!!Danke
Meldet euch einfach unter 0152/01408903 oder ricowolf@gmx.net 63111
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| 18.04.2007, 14:55 Uhr von Jonas | | Wenn man Musik für Gitarre und Geige sucht, kann man einfach normale Sachen covern, z.B. habe ich schon haufig mit einem Kumpel System of a Down mit Gitarre und Geige gespielt, klingt auch sehr gut, aba am besten is, wenn man auch relativ softe songs hat, z.B. hatten wi Roulette und Lost in Hollywood gespielt, es geht aba sogar Chop Suey, falls man das kennt ^^Eigentlich muss man dann einfach mit der geige die Gesangslinie spielen, auch sehr gut bei bands wie billy talent, Metallica, In Flames, aba eigentlich geht es mit fast allem, solange es nich zu extrem is. 86660
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| 20.04.2007, 08:06 Uhr von Katzenton | Ich bin froh, wenn irgendwo noch gute Strassenmusik zu hören ist.
Die meisten Musiker sind heutzutage ausländische
Bettelmusikanten, die vor den Strassencafés spielen
und dann herumgehen zum Kassieren.
Zur Musikauswahl: Spiel nicht das Zeug, das die o.g. spielen, sprich Evergreens wie 'Rosamunde' und ähnlicher Schrott.
Ich würde für mich ein paar Stücke wählen die ich gut kann, nicht zu schwer sind und sich aber gut anhören. 87362
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| 19.07.2007, 12:52 Uhr von jonathan | also als ich hab jetzt schon ein paar mal in stuttgart auf der straße gepsielt, ich war davor einfach kurz bei der polizei und hab mich informiert. in stuttgart gibt es auf der einkaufsstraße (königsstraße) 10 punkte auf denen man spielen darf, allerdings nur zur vollen stunde anfangen und dann nur eine halbe stunde musizieren und dann den platz wechseln (also z.B. an punkt A von 13:00 bis 13:30 musizieren dann pause bis 14:00 und dann an Punkt B wieder bis 14:30 spielen) aber ehrlich gesagt hab ich bis jetzt noch nie weniger als eine stunde an einem platz gespielt und es hat keinen gestört!!!! ich hab auch schon mal mit zwei mädels eine "feuershow" plus musik abends um 21:00 gemacht und die polizei stand daneben!!! ich hab mir angewöhnt, dass wenn ich in eine stadt komm in der ich noch nicht gespielt hab geh ich zur polizei oder ordnungsamt und frag dort nach, meistenst wissen die gar net was sie antworten sollen und meinen dann "mach einfach mal..."
aber ich hab von einem auch schon gehört, der irgendwo in bayern war, dass er 20€ zahlen musste, wegen "öffentlichem musizieren mit offenem gitarrenkasten"
ich hab bis jetzt noch nicht so oft auf der straße gespielt (immer alleine) und hab jedesmal so zwischen 14 und 15€ verdient, mich würd mal interessieren, was ihr so verdient!?
jonathan aka joschre (youtube)
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| 19.07.2007, 12:54 Uhr von jonathan | | P.S. keine ahnung ob das wichtig is, aber ich spiele keine geige... 135524
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| 19.07.2007, 16:29 Uhr von anita Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Habe diese Woche in der Zeitung gelesen, dass Mannheim für ein Wochenende im August, Straßenmusikanten sucht für ein größeres Event. Vielleicht hat da jemand Lust und Interesse (und wohnt auch in der Gegend?) Das wäre vielleicht eine tolle Gelegenheit, es mal auszuprobieren!!! 135664
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| 06.08.2007, 12:29 Uhr von Lodrik | Hallo, ich bin durch zufall hierauf gestoßen, weil ich nach dem Recht für Straßenmusiker in Dresden suche.
Ich habe mit meiner Mittelalterband letzten SA Straßenmusik gemacht und wurden, natürlich, vom Ordnungsamt angesprochen.
In Dresden gibt es eine direkte Passage in der Ordnung, dass Musik mit allerlei Trommeln etc verboten ist. Ebenso steht direkt drin, das Dudelsackpfeifen unerwünscht sind. O_O Alles wegen der Lautstärke.
Nun müssen wir uns, um weiter Straßenmusik machen zu dürfen, eine Sonder-Genehmigung holen. Man sagte uns wir müssen da zum STRAßENTIEFBAUAMT. o_O ähm...aha...da hier auch einige aus Dresden sind: Habt ihr damit erfahrung oder irgendwie was wo man sich darüber mal schlau machen kann?
Wäre sehr nett. 147147
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| 08.08.2007, 17:30 Uhr von Merlin | | Meine Kinder sind jetzt 1 Woche lang von 11-15.00 Uhr Strassenmusiker gewesen. Das Ordnungsamt war erst sehr begeistert, dass Musikschüler kommen und nicht nur die üblichen....Es hat sowohl den Passanten, als auch den Verkäufern gefallen, so dass sie nicht alle halbe Stunde den Platz wechseln mussten. In der zweiten Woche war die Stadt dann voll russischer Musikanten+ voller Leute vom Ordnungsamt, die auf einer Mittagsruhe von 12-15.00 Uhr bestanden haben. Also haben sie es noch mal ab 15.00 versucht und wurden diesmal weggeschickt mit dem Hinweis, dass zwischen 2 Spielorten mind. 500m liegen müssen. Die Hauptgeschäftsstrasse ist aber nur genau so lang. Nun wollen sie es vielleicht doch in einer anderen Stadt probieren. Sinnvoll ist es trotzdem, immer vorher im Ordnungsamt nachzufragen. Am besten kommen auch solche Stücke wie Filmmusiken, Musicalmelodien etc. an. 148399
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| 14.08.2007, 15:50 Uhr von Klaus-Gustav | @Merlin:
War das in Dresden? ....d.h. also man kann sich nur auf die Laune des Ordnungsamtes bzw. der einzelnen Leute vertrauen? o_O oha
^_______^ 151668
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| 20.08.2007, 13:43 Uhr von stück | | als stück für geige und gitarre: moto perpetuo von paganini! 155449
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| 20.08.2007, 14:12 Uhr von Katzenton | | @Merlin: Mir scheint es, als ob die üblichen... von denen du sprachst die ganzen Studenten und Musikschüler von früher verdrängt haben. 155462
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| 28.08.2007, 13:44 Uhr von Elmar | | Liebe Musikerinnen und liebe Musiker, gesucht wird Geigenmusik (Evergreens, popuäre Klassikthemen) solo. Schön sanft und gefällig gespielt als Tischmusik! Bitte Mail mit Foto an "info (ät) wiesenmueller.de". Dankeschön:o) 159854
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| 29.08.2007, 12:13 Uhr von Mr. Burns | | Wie ich Deutschland hasse... Macht man was gut wird man bestraft... Ja, ja... Ich habe jetzt übrigens in Deutschland auch angefangen zu spielen, bis jetzt hat es ganz gut geklappt... hehehe... 160640
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| 01.10.2007, 12:01 Uhr von Kysara | Huhu!
Ich hab die Erfahrung gemacht, das man auch auf Trödelmärkten gerne gesehen wird. Weiß nicht, ob das ne Lücke im Recht ist, aber da hat mich noch nie einer verscheuchen wollen, bin mit meiner Harfe immer willkommen gewesen... (o;
Über das Forum bin ich gestolpert, weil ich mich jetzt doch mal über die rechtliche Lage informieren wollte.
In Erlangen (nähe Nürnberg) hab ich mich übrigens mal beim Ordnungsamt anmelden wollen, habe aber keine Genehmigung bekommen, weil es nur zwei "Musikerplätz" gibt; und auf'm Rückweg zum Auto bin ich an 6 verschiedenen Musikern (eher Akkordeon, Gitarre und dergleichen oben genannte) vorbeigekommen.
Hat mich ziemlich amüsiert... (o;
Liebe Grüße und frohes musizieren!
Kysara 193269
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| 01.10.2007, 15:47 Uhr von mausinmoll Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Meine Güte....in was für einem Land leben wir? Also früher, als ich jung war, lautlach, kostete es nichts, wenn man draußen spielte. Aber das waren wohl noch andere ZEiten. Tut mir leid für Euch heute!
Wir hatten in Essen die ganze KettwigerStraße zur Verfügung - war klasse! 193551
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| 16.10.2007, 11:36 Uhr von gitarre | hallo, weiß einer, wie das aussieht, wenn man arbeitslos ist und strassenmusik (spiele gitarre und singe) machen will?
muß man wenn man strassenmusik macht, dies beim arbeitsamt angeben und wenn ja, wieviel geld darf man durch stassenmusik dazu verdienen?
bei mir ist das so, ich bekomme kein geld vom arbeitsamt die ersten 3 monate, habe eine sperrzeit. also habe ich mir überlegt, sowas vielleicht zu machen...
weiß da einer mehr darüber? 209797
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| 17.10.2007, 10:40 Uhr von So! | | Das dürfte behandelt werden wie andere "Nebeneinkünfte" auch - Du musst sie selbst versteuern, und ab einem bestimmten Betrag wird das AG anteilig reduziert. Du darfst auch nur eine bestimmte Zahl von Stunden neben der Arbeitslosigkeit "selbständig" arbeiten... 210933
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| 17.10.2007, 12:46 Uhr von So! | | Wie hoch liegen überhaupt die Gebühren für's Spielen in Fußgängerzonen? 211068
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| 11.11.2007, 19:16 Uhr von Bernd | Wir sind von einem Posaunenchor und auch als Kirchturmbläser von Blaufelden bekannt. Möchten uns auf dem Weihnachtsmarkt in Nürnberg ein paar Euro für neue Noten als Strassenmusikanten verdienen.Spielen überwiegend geistliche Musik.
Weihnachtslieder 4- Stimmig teils mit Oberstimme.
Wer wer kann uns sagen ob wir in Nürnberg einfach so spielen dürfen? Antwort wäre gut.
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| 18.12.2007, 17:26 Uhr von speedy | also ich stell mich jetzt auf die Königstraße und spiel Weihnachtslieder.Fertig!
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| 18.12.2007, 23:01 Uhr von hanz | da gehen sowohl alle irischen Stücke
(z.B. Boosey&Hawkes Huws-Jones "Fiddler-Hefte" www.boosey.de - z.B. jigs reels and hornpipes für irisch, bei irisch am besten die Gitarre in DADGAD stimmen und die Stücke in D-modal spielen) als auch Klezmer-Sachen oder Tangos oder Beatles (direkt aus dem Gitarrenheft, Geige spielt Gesangsstimme)oder oder oder... Natürlich geht auch Paganinis "Cantabile" davon gab's bei Zimmermann Frankfurt eine schöne Version für Violine/Gitarre (weiß nicht, ob das noch aktuell ist), aber das ist eigentlich aus meiner Sicht für Streetmusic zu differenziert. Lieber noch ein paar Blues oder Ragtimes - das fetzt und kommt an.
Wer etwas professioneller irisch geigen will, kann sich von Matt Cranitch das "irisch fiddle book" bestellen (z.B. bei www.amazon.de unter english books).
Gitarre sollte unbedingt Stahlsaiten und so laut wie möglich sein (Banjo wäre noch besser), klassische Gitarren kommen nicht durch.
Gruß 287380
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| 03.05.2008, 12:37 Uhr von Mrs X | Ich halte gerade ein Referat zu Sraßenmusik in DEutschland besonders in Göttigen und habe mich mal beim Kulturamt Göttingen erkundigt!
In GÖTTINGEN darf man kostenlos Straßenmusik machen, wenn man ale 15 Minuten den Standort wechselt!!! 425531
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| 21.05.2008, 18:27 Uhr von Mr. Sax | In Duisburg darf man keine Straßenmusik machen.
Laut Auskunft vom Ordnungsamt ,Ausnahme Geschäftseröffnung oder ein besonderer Grund.
Sondernutzungsregelung Antag kostet sage und schreibe " 25,00 Euro für einen Tag "
Mit kleinen oder großen Verstärkern alles
genehmigungspflichtig .Wird aber nicht erteilt
da Strassenmusik keinen besonderen Grund darstellt. Tipp : Im Netz nach Strassenmusiker
Festivals suchen,wenn Interesse vorhanden.Meistens
wird sogar die Anfahrt pro km bezahlt und man darf
das Hutgeld behalten. In diesem Sinne.
442558
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| 23.05.2008, 13:41 Uhr von Klangwelle | Vielleicht ist das ja die Reaktion auf die vielen
Bettelmusikanten aus Sinthi, Roma oder wie-auch-immer-Kreisen im Sommer.
Leider waren in den letzten Jahren immer weniger Studenten oder musikalische Kinder bei Strassenmusik zu hören. 444025
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| 29.06.2008, 16:51 Uhr von Flo | | SIcher in Köln / Hannver z.B musst du nur alle halbe Stunde deinen Spielort wechseln in München zahlst du mitlerweile glaub ich 7 Euro und musst halt Volljährig sein sonst Unterschrift von einem Erziehungsberechtigten 487481
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| 29.06.2008, 18:16 Uhr von Berlin | | In Berlin daf man beliebig Strassenmusik machen, muss nur alle 15 Sekunden den Platz wechseln, gerade solange, wie der Schupo braucht, um mit dem Knüppel auszuholen... 487631
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| 29.06.2008, 18:23 Uhr von Ursula | | Weiß eigentlich irgendjemand, wie da die Gesetzeslage in Österreich ist??? 487646
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| 30.06.2008, 11:58 Uhr von Rolf | Ich (fast 50, früher Dirigent) nach 'ner Ehescheidung mit Kindesentziehung (habe meine Tochter nie wiedergesehen) auf der Straße gelandet (mein Geld haben nun die Anwälte und fahren nun in edlen Autos und in gutem Zwirn an mir vorbei und kennen mich nicht mehr => "Rechtsstaat Deutschland") bin als Spielmann 10 Jahre lang in ganz Westeuropa (außer England) unterwegs gewesen.
Fazit:
Straßenmusik "aus Spaß an der Freude" mag ja ganz romantisch sein (wenn man ein Finanzpolster hat) - aber wenn man existenziell drauf angewiesen ist - ist es schlichtweg die Hölle und heute (2008) nicht mehr existenzerhaltend.
Das sah vor 15 Jahren noch völlig anders aus.
"Der westdeutsche Rechtsstaat ist nicht nur zum Faustrechts - Staat geworden, sondern die Vielzahl seiner Rechtsbrüche, die die Gerichte kennen, aber in den Ehescheidungsverfahren nicht berücksichtigen, hat im Verborgenen dieses Land zu einer Ganoven-Republik werden lassen. Die Justiz wirkt kräftig daran mit."
(Prof. J. Wiesner, kath. FHS NRW, 1985 (!!!) )
Aus eigenem Erleben weiß ich, daß dies inzwischen nicht nur für das Rechtsgebiet der Ehescheidung gilt ...
2 Gründe, die ich für die sich immer weiter verschlechternde und verschärfende Lage von Straßenmusikanten und freien Spielleuten ausmachen konnte:
1. Die immer aggressiver gegen die Bevölkerung vorgehenden Behörden (es geht letztlich darum, die Ärmsten der Armen und Opfer einer verfehlten, auf Ausbeutung, ja Ausraubung beruhenden Staats-Politik ein für allemal mundtot zu machen, mittels möglichst totaler Kontrolle der öffentlichen Kommunikation. (=> GEMA, verfilzte Presselandschaft, Versammlungsrecht, immer restriktiveres Vorgehen gegen freie(!) Straßenkunst. (Die die dafür gebrauchten Vorwände sind Legion...))
2. Die spürbare Verarmung der Bevölkerung (Verarmung an Vermögen, Verarmung an Rechten, Verarmung an Rechtssicherheit (z.B. jedes Jahr ein neues Steuergesetz - wer soll da noch vernünftig und langfristig kalkulieren??? Verunsicherung als Mittel zur Lähmung ganzer Kulturen (freilich gehören die Urheber dieser Entwicklung anderen Kulturen an ...) (besonders in Deutschland SEHR krass zu spüren: In Gesprächen merkt man: Viele Leute würden mehr geben, geben aber aus Angst nichts, weil sie nicht wissen, ob sie es nicht morgen schon selbst brauchen. In Zeiten systematischer sozialer Destabilisierungspolitik einer ganzen Nation ("Deregulierung" ;-), ich nenne es "staatlich organisierte Plünderung der Völker") bleibt die Kultur logischerweise als erstes auf der Strecke...
Wer also heute für die Kultur - und für sich selbst - etwas erreichen will, sollte sich politisch organisieren und sozial engagieren (wie es alle großen Musiker taten ...) (allerdings nicht unbedingt in Parteien, wo man immer wenns "entscheidend" wird, die eigene Meinung der "Parteidisziplin" opfern muß ...).
Es ist nicht die Zeit zum Liedersingen - aber nur wer es dennoch tut - GEMEINSAM! , wird sie überleben ...
meint
Rolf 488528
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| 07.07.2008, 13:06 Uhr von hi Rolf | danke, endlich mal jemand mit Hirn, möchte mal kurz meine unbedeutende Meinung kundtun: warum wohl haben unsere Ausbeuter gepanzerte dicke Wagen? Ich denke sie rechnen jeden Tag damit dass es krachen könnte, weil sie´s schon längst verdient hätten, nur zu dumm das diejenigen die Grund dafür hätten sich zu wehren nicht mal das Geld für´n Taxi haben. Ich bin kein gläubiger Mensch mehr, aber dass bei einem Gleichniss Jesus allen Menschen das geiche Geld gab obwohl unterschiedliche Leistungen erbracht wurden hat eine vorbildliche Bedeutung auch heute. Die die mehr gearbeitet haben beschwerten sich zwar, aber alle wurden gleich wertig (gleiches Geld auf dem Konto=gleiche Würde) behandelt, so sollte es im idealen Staat sein. Dazu fällt mir der missbrauchte Kommunissmus ein und das Götz Werner ´sche bedingungslose Grundgeld/Bürgergeld, egal wie´s heisst. Dieser Professor und Unternehmer hat meiner Meinung diese Idee aufgegriffen. Jeder Mensch könnte seinen sinnvollen Weg gehen ohne den Erwerbszwang unserer Staatsverschuldung mit der anhaftenden Steuergier geopfert zu werden.
Er legt glaubhaft dar dass durch Wegfallen von Regulierungs und Verwaltungparasiten die Steuerbelastung gesenkt werden würde. Es gäbe auch keine Schwarzarbeit mehr, da sie zwar gering aber systematisch durch ein Grundgehalt finanziert wäre. Die Steuereinnamhen würden den Maschinenproduzierten Waren angelastet, und nicht mehr dem Menschen der dabei immer weniger gebraucht wird und zum Harzgeldempfänger degeneriert wird. Wegfall von Lohnsteuer. Es muss sich was ändern! Würde für alle!
liebe Grüsse an Rolf 498461
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| 10.07.2008, 15:13 Uhr von Klara | | Möchte öfters Indio-Musikgruppen in Städten sehen und hören. Wo und wann sind welche ? 502469
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| 10.07.2008, 23:26 Uhr von lol | | ich möchte auch viel 503055
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| 19.09.2008, 15:35 Uhr von Christian | Ich muss mal meinen Frust als Anwohner loswerden. Wohne in einem Zimmer direkt am Tübinger Markt. Die Strassenmusik ist wirklich die Hölle. Ganz selten mache ich mal das Fenster auf, weil die Musik die allermeiste Zeit schlicht und einfach schlecht ist. Aber zur Hölle wird die Musik vor allem durch die ewige Wiederholung der immergleichen Lieder. Die meisten haben wirklich nur drei oder vier Lieder im Repertoire und die hört man dann ständig. Nur osteuropäische Strassenmusikanten mag ich, weil die wirklich zum größten Teil richtig, richtig gut sind.
Ich bin 27, politisch sehr links und hätte nie gegläubt, mal das Ordnungsamt wegen Strassenmusikanten anzurufen. Aber ich empfinde die allermeiste Strassenmusik als aufgenötigte Belästigung! 583079
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| 19.09.2008, 15:55 Uhr von Föbus | | @Christian das kann ich die nachempfinden. Immer die gleichen Stücke hören zu müssen ist eine Tortur. Als Spieler merkt man das nicht da man mehr mit Musikmachen als hören beschäftigt ist und die eigenen Fehler nicht hört. Ich kann jedem der auftreten möchte nur raten sein Programm erst mal für sich aufzunehmen und anzuhören. Erst wenn sich ein erträgliches Niveau zeigt auftreten und das mindestens 1 Stunde ohne Wiederholung! LG 583101
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| 26.11.2008, 20:15 Uhr von Andre | Hi, ich überlege gerade, Straßenmusik zu machen.
Kann auch mehr als vier Stücke, habe aber irgendwie nicht den Mumm alleine loszuziehen.
Hatt vieleicht jemand Lust gemeinsam mit mir zu Musizieren ? Komme aus Hannover, spiele Gitarre und singe. Kann einiges von Elvis aber ebenso Marius, REM aber bin auch offen für alles andere.
Würd mich echt freuen mal wieder mit jemandem Musik zu machen, männlich oder weiblich, spielt keine Rolle. 661225
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| 27.11.2008, 09:32 Uhr von Anni | Die Osteuropäer sind oft ausgebildete Musiker, die im Westen durch Straßenmusik mehr verdienen als zuhause in ihren Orchesterstellen! Wie Christian höre ich ihnen oft mit Bewunderung zu.
@Andre: Schön, daß du mehr als 4 Stücke kannst! Sind das denn welche mit einer Violinbegleitung, weil du hier in einem Geigenforum suchst? Hast du für die Stücke mit "Elvis" und "Marius" eine Geigenstimme arrangiert? Oder wie stellst du dir das vor? Bis man ein erträgliches Niveau erreicht hat, sollte man erst mal eine Weile üben, und dann erst "losziehen", sonst geht es dem Publikum wie Christian.
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| 27.11.2008, 10:26 Uhr von suse | Ich studiere in Leipzig und sehe hier auch mal öfter Kinder die Straßenmusik machen. Dabei hat mich mal ein kleines Mädchen (ca. 9 Jahre)total beeindruckt. Im Gegensatz zu den anderen kleinen Musikern hatte sie ein richtiges Programm vorbereitet. Die Stücke waren nicht so sehr schwer, aber sie hat alles sauber,ordentlich und sehr engagiert gespielt. Das waren Stück von Bach, Seitz, Rieding, Händel, russisische Literatur...
Ich habe sie dann einfach gefragt warum sie hier steht. Sie meinte, dass sie eben auch mal gern vor anderen spielen will und nicht immer nur zu Hause und viele finden das gut und sagen es ihr auch. Sie übt die Stücken, die sie dann auf der Straße spielt, extra zu Hause. Sie hat sich selbst ein Programm von ca. einer Stunde zusammengestellt, welches sie immer mal aktualisiert und verbessert. In der Musikschule spielt sie schwierigere Stücken und hat dort dann auch eine Klavierbegleitung. Aber sie spielt auf der Straße lieber leichte Stücke gut, als schwere eben solala. Das Taschengeld, was sie dabei verdient ist ein toller Nebeneffekt. Das meiste steckt sie zu Hause in die Sparbüchse. Sie kauft sie dann irgendwann mal ein paar neue Skater und einen MP3-Player.
Also ich kann nur sagen im Geigenkoffer lag eine ganze Menge Geld. Davon kann manch Erwachsener nur träumen:
Ich fand die Kleine total cool. Sie war eigentliche eher schüchtern und nachdenklich, wenn man sie angesprochen hat, aber ganz mutig, wenn es um die Musik ging. Man merkte, dass es ihr wichtig war. Und sie freute sich sehr über die aufmunternden Worte vieler Leute.
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| 27.11.2008, 12:29 Uhr von OF | Mein Sohn ist auch so jung und würde auch gern Straßenmusik machen, aber ich erlaube es noch nicht. Das ist doch Kinderarbeit und wird früher oder später Ärger einhandeln?
Wenn er größer ist, könnte ich mir das in Maßen mal vorstellen. 661740
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| 27.11.2008, 13:00 Uhr von suse | Was hat denn das mit Kinderarbeit zu tun, wenn die Kinder sich eine Stunde hinstellen und Geige spielen und damit ihr Taschengeld aufpeppen?
Es ist doch schön, wenn die Kinde4r gerne musizieren. Wozu gehen sie denn jede Woche zur Musikschule? Und vor allem wozu üben sie mit so viel Aufwand.
Als ich in dem Alter war habe ich täglich 45 bis 90 Minuten geübt. Da hat auch keiner gesagt, das dass das Kinderarbeit ist.
Also ich finde das von dem Kind total mutig. Ich studiere jetzt und traue mich nicht.
Außerdem spielt sie ja nicht ständig. Sie sagte mir, dass sie meistens nur in den Ferien 1 bis 2 mal für eine Stunde spielt.
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| 27.11.2008, 13:45 Uhr von jan | Also Kinderarbeit wäre es für mich, wenn das Kind ständig Straßenmusik machen müsste und die Eltern das Geld einkassieren.
Aber wenn das Kind es freiwillig und mit Spass macht ist es doch ok. Warum die tägliche Übungseinheit nicht gelegentlich einfach auf die Straße verlegen? Auch das Vorspielen will gelernt sein. Ist doch eine gute Gelegenheit.
Außerdem ist es doch super, wenn sich ein Kind allein Gedanken über ein Programm zum Vorspielen macht und das dann noch zu Hause übt. Mehr Engagement kann man doch gar nicht erwarten. 661853
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| 27.11.2008, 20:48 Uhr von ralf | ich weiß nicht ob das vielleicht etwas mit charisma zu tun hat, aber ich mache seit ungef. 20 jahren Straßenmusik.Was soll ich dazu sagen. Ich hab alle Instrumente durchprobiert. Dann dachte ich , vielleicht werde ich ja mit einer Geige verjagt
, aber nein , üb mal schön weiter wurde mir gesagt, und spiel die Kinderlieder. Tja, das mach ich jetzt immer noch.
What shalls. ein geiger werd ich wohl nie, aber für die Rußgängerzone reicht es.
Ich sag da mal nur, wer lange fragt geht lange irr. Und wo kein Kläger da kein Richter. hhiihhi 662353
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| 11.12.2008, 17:21 Uhr von Gerrit | | ralf hat Recht: Wo kein Kläger, da kein Richter. Streng genommen ist Straßenmusik nicht erlaubt, weil man dafür vom Eigentümer der Straße, dem sogenannten Straßenbaulastträger, eine Sondernutzungsgenehmigung braucht. Die öffentlichen Wege und Straßen sind nämlich nur für den Straßenverkehr gebaut worden, für alles, was davon abweicht, brauche ich diese Genehmigung: Also, wenn ich díe Straße aufbuddeln will, ein Gerüst darauf stellen will, ein paar Stühle vor mein Cafe stellen will oder eben mich selbst hinstellen will zwecks Straßenmusik. Ich muss also theoretisch zu diesem Straßenbaulastträger gehen und ihn fragen, ob ich auf seiner Straße nicht nur fahren, sondern auch musizieren darf. Und da die meisten innerstädtischen Straßen auch der Stadt selbst gehören (Autobahnen gehören z. Bsp. der Bundesrepublik Deutschland) muss man eben zur Stadtverwaltung gehen, um bei dem jeweils zuständigen Amt (meistens Bauamt oder Ordnungsamt) diese Sondernutzungsgenehmigung erstmal zu beantragen und dann vielleicht kostenpflichtig zu erhalten. Mit diesem Wissen kann einem die Lust auf Straßenmusik vergehen. Deshalb stelle ich mich mit meiner kleinen Folk-Band (Geige, Gitarre, Akkordeon) einfach hin und vergesse beim american bluegrass die deutsche Bürokratie! 676078
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| 11.12.2008, 17:23 Uhr von Gerrit | | ralf hat Recht: Wo kein Kläger, da kein Richter. Streng genommen ist Straßenmusik nicht erlaubt, weil man dafür vom Eigentümer der Straße, dem sogenannten Straßenbaulastträger, eine Sondernutzungsgenehmigung braucht. Die öffentlichen Wege und Straßen sind nämlich nur für den Straßenverkehr gebaut worden, für alles, was davon abweicht, brauche ich diese Genehmigung: Also, wenn ich díe Straße aufbuddeln will, ein Gerüst darauf stellen will, ein paar Stühle vor mein Cafe stellen will oder eben mich selbst hinstellen will zwecks Straßenmusik. Ich muss also theoretisch zu diesem Straßenbaulastträger gehen und ihn fragen, ob ich auf seiner Straße nicht nur fahren, sondern auch musizieren darf. Und da die meisten innerstädtischen Straßen auch der Stadt selbst gehören (Autobahnen gehören z. Bsp. der Bundesrepublik Deutschland) muss man eben zur Stadtverwaltung gehen, um bei dem jeweils zuständigen Amt (meistens Bauamt oder Ordnungsamt) diese Sondernutzungsgenehmigung erstmal zu beantragen und dann vielleicht kostenpflichtig zu erhalten. Mit diesem Wissen kann einem die Lust auf Straßenmusik vergehen. Deshalb stelle ich mich mit meiner kleinen Folk-Band (Geige, Gitarre, Akkordeon) einfach hin und vergesse beim american bluegrass die deutsche Bürokratie! 676084
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| 17.03.2009, 11:13 Uhr von StreetLive | Hallo! Ich hab' auf meine suche zum antworden fur strassenmuzik und Genehmigungen in Köln dieses forum gefunden, und hab' eine frage: ich hab' hier gelesen das man keine Genehmigung braucht in Köln, wann man jedes 20 min auf ein andere platz geht....
Wie geht das wann man ins U-bahn spielen woll? Kann jemand mich das erzählen? Ich komme aus die Niederlände, spreche und schreibe leider fast kein Deutsch, haha, und deswege kann ich das auch nicht im Netz finden....
Hoffe jemand had antworten für mich!!
Nathalie 778410
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| 17.03.2009, 13:18 Uhr von mona | Hallo, ich bin auf das Forum gestoßen, weil meine Nerven gerade wieder blank liegen... Klar, Musiker wollen Geld verdienen und Passanten bleiben gerne mal stehen und werfen Geld in die Mütze (hab früher auch gemacht). Seit 2 Jahren arbeite ich im Zentrum und habe ganztägig Straßenmusiker vor meinem Laden. Der Wechsel vollzieht sich jedoch nicht hörbar, denn JEDER Musikant hat dasselbe Programm, immer noch mit diesen slawisch angehauchten Zwischentakten, meist schlecht gestimmte Instrumente und immer Evergreens und Klassiker die man in vielen Telefonwarteschleifen hört. Wenn ich bzw. meine Kolleginnen mal sensibl drauf sind, schließen wir die Ladentür (fördert nicht den Umsatz...)und übertönen das Gedudel von aussen. Kommt Kundschaft, drehen wir gleich wieder runter - der Verständigung halber - und werden auch oft mitleidig gefragt, wie wir das den ganzen Tag aushalten. Es gibt auch ein fast gutes Quintett, die aber auch täglich seit Jahren ihr Programm beibehalten!! Mal ehrlich: wie hält man das als Musiker aus, ohne Schaden zu nehmen? Gibt es da keinen musikalischen Ehrgeiz?
Eine Bitte an alles Straßenmusikanten: Gebt euer Bestes, ihr habt viele Zuhörer die nicht weglaufen können udn trotzdem nicht die Polizei holen möchten! 778519
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| 01.08.2009, 13:42 Uhr von KINKY | hola companeros,
seit Jahren such ich ne Fiddle die Lust hat mit
meinem Banjo mal so richtig die Sau rauszulassen,
auch (und vor Allem)Strassenmusikmäßig das heißt von Bach bis Beat! (siehe Google:Dusty Trail Banjo
pur)....S.27 od.so! hänge gerade in Grünstadt rum und langweile mich grässlich.......help!
06359 872754. hasta entonces, Federico-Kinky 871144
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| 11.09.2009, 16:29 Uhr von Hi Gerrit | hey gerrit
spielt ihr schon lange in dieser besetzung?
(geige/akkordeon/gitarre)?
ich bin jetzt 18 und spiel mit meinen 2 brüdern in einer "familyband"^^
da meine mutter märchenerzählerin ist, werden wir oft "mitangefragt" dazu zu spielen... ist n gutes geschäft und normalerweise verdienen wir pro abend (2-3h mit fahrt) 400-500 fr. (ca. 300€) naja in der schweiz sind die leute auch ein wenig spendabler denk ich... aber leider gibts auch hier (schaffhausen) nicht sehr viel strassenmusiker... naja bin eig auch durch zufall auf dieses forum gestossen und hab gesehn dass ihr genau die gleiche besetzung habt wie wir xD
wir spielen vor allem klesmer/irische stücke ==> vorallem zeug das fetzt und wo die leute gute stimmung bekommen (das haut immer)
naja wollte eigendlich fragen was ihr so spielt wir haben jetzt ein repertoir von ca. 4 stunden aber mal was anderes zu spielen wär auch cool :D
wollte eigendlich auch mal alleine strassenmusik machen (ich spiel geige) aber mein repertoir ist noch zu klein...
wollte fragen was ihr mir da so empfehlen könnt...
ich hab da n tip für andere geigenspieler
--> chardaz von Monti
das fetzt und macht gute stimmung ausserdem isses nicht grad schwer ist bekannt und macht spass zu spielen :) 902748
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| 11.09.2009, 21:32 Uhr von Gerrit | Hallo Schweizer(in),
Csardas von Monti haben wir auch drauf und noch mehr von den ungarischen, rumänischen und russischen Zigeunermelodien, dann natürlich irische Fiddelmusik und wie bereits geschrieben amerikanischen bluegrass, oldtime, texasstyle, cayun a.s.o. Dann auch noch argentinischen Tango, Chacarera, Zamba, ja auch Klezmer und wenns gewünscht wird werden wir auch Kaffehausmusiker und spielen An der schönen blauen Donau und Rosen aus dem Süden.
Übrigens würde ich Dir abraten, allein mit der Geige Straßenmusik zu machen, erstes klingt es zu dünn und zweitens macht es wirklich den Betteleindruck. Die Gitarre brauchst Du für den ordentlichen Rhythmus und das Akkordeon für die Harmonien. Die Geige ist dann der Leader. So ist es bei uns.
Wir spielen sehr selten auf der Straße, meistens auf Volksfesten und in Kneipen. Straßenmusik ist für uns mehr ein Gag.
Und das alles schon seit mehr als zehn Jahren!
Viele Grüße an den Rheinfall!
Gerrit
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| 11.09.2009, 22:07 Uhr von ... | "Wir spielen sehr selten auf der Straße, meistens auf Volksfesten und in Kneipen."
Da sieht man mal, was ein Gerrit so wert ist. 902956
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| 11.09.2009, 23:07 Uhr von Gerrit | | Tja, ich kann über den Zehner rechnen, ordentlich lesen und schreiben und sitze nicht als Tuttischwein mit zwei unterschiedlichen Schuhen im 3. Pult der zweiten Geigen! 902998
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| 12.09.2009, 00:44 Uhr von vanessa Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Tja Gerrit, da bist Du ja direkt zu beneiden! Wenn ich so lese, was Du geigst, dann bin ich fest davon überzeugt, dass ich darin besser bin als Du. Über den Zehner schaff ichs aber auch noch gradeso, und schreiben - man urteile selbst!
Allerdings sitze ich seit zwei Jahrzehnten im xten Pult der zweiten Geigen und schrubbe Nachschlag bis zum Erbrechen, heute wieder. Das Tuttischwein kam von Dir, ist aber auch so. Da hilfts auch nicht, dass es sich um ein renomiertes Orhester handelt. Manchmal wünschte ich mir eine Mugge als Sologeiger in einer Klezmerband auf der Straße,
ach, wär das schön....... .:-))) 903045
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| 12.09.2009, 00:49 Uhr von Intendant | Hallo Vanessa,
ich weiß wer du bist!!!!
Ab Montag wirst Du viel Zeit haben, um Dich auf den Straßen des Freistaates als Sologeiger zu behaupten. Aber denk dran: Der Winter steht vor der Tür! 903048
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| 12.09.2009, 01:01 Uhr von schweizer | das is aber böse
ich dachte immer geigenspieler wären ganz liebe leute (so wie ich halt xD)
so schlimm war das auch nicht grad was vanessa gesagt hat...
und eigendlich find ich das nicht grad schlimm wenn jemand gerne aufsteigen will und nicht immer ganz hinten sitzen bleiben will...
--> doch kaum äussert man mal seine ziele kommt irgend son weissnichtwas und zerstört schon das ziel bevor man erstmal richtig angefangen hat es zu erreichen...
naja zum glück wohn ich in der schweiz hier sind ja alle so lieb wie ich Hehe xD^^ 903052
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| 12.09.2009, 02:30 Uhr von Hallo | Schweizer,
Geiger sind liebe Leute, das Forum hier ist nicht ernst gemeint, also mach Dir nichts draus!
Vanessa wird schon nicht arbeitslos, schließlich muss es auch Schrubber in den zweiten Geigen geben.
Gruß Gerrit 903073
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| 14.09.2009, 11:14 Uhr von schweizer | huhu hab mal noch ne frage an alle! :)
wir wolln quartett spielen
--> dabei sind 1.geige 2.geige bratsche und ein cello :)
am liebsten würden wir irgendwas italienisches oder so spielen aber ich hab keine ahnung was es da schönes gibt... sollte nicht grad das aller schwerste sein (1.geige von mir aus schon)^^
könnte mir da jemand von euch weiterhelfen?
wir suchen ca. 6-8 stücke
und würden die noten am liebsten runterladen
--> gratis und geht am schnellsten :) 904135
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| 15.09.2009, 11:48 Uhr von Katzenton | @Schweizer: Ich hab auch keine Ahnung wo ... und Konsorten herstammen. Ich habe andere Geiger bisher auch nur als ordentliche Leute kennengelernt.
Vielleicht sind das ja Kammbläser und Waschbrettisten die hier ihren Frust abladen. 904867
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| 17.09.2009, 00:05 Uhr von Intendant | | In Leipzig, Grimmaische Straße (Boulevard zwischen Augustusplatz und Markt), Höhe Handelshof, steht vanessa und spielt Judenklezmer aber auch Gipsy Folk by Hungaria & Romania. Werft doch mal ne Münze ins Etui, wenn Ihr vorbeikommt. 906221
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| 17.09.2009, 10:40 Uhr von huhu? | hallo!!!
hab da so ne frage!!!
kann mir vielleicht einer weiterhelfen
mit der frage, welche 3 texte weiter oben steht?
würd mir wirklich weiterhelfen...
ausserdem ist es doch viel lieber andern leuten zu helfen als sie fertig zu machen stimmts intendant? xD
greez vom schweizer :)
906381
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| 17.09.2009, 13:20 Uhr von an Intendant | | Und lohnt es sich, wenn du deine Freundin in Leipzig auf die Straße schickst? 906484
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| 03.02.2010, 16:47 Uhr von Vanessa Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Intendant kann nicht mehr antworten. Nicht wirklich Schade um ihn, er legte mir zuviel kv550 aufs Pult. Wieviele Chefs werd' ich eigentlich noch überleben? 985715
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| 08.02.2010, 19:35 Uhr von pirastroking Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | | Hallo, hier mal was zur Ausgangsfrage. In Stuttgart auf der Königstraße gibt es massenweise Straßenmusiker und noch andere Gaukler (mit Tieren etc.) oder Pantomime usw. Ich hab da auch schon Geiger gesehen, glaub nicht, dass die was zahlen, dafür dass sie da stehen und Musik machen... 987378
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| 09.02.2010, 08:25 Uhr von Violinista Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Hallo an alle, die ernsthaftes Interesse am Thema haben:
In Deutschland sind die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze für den ruhenden bzw. fließenden Verkehr gebaut worden und dafür entsprechend dem Straßenverkehrsgesetz für alle Verkehrsteilnehmer ohne Einschränkung bzw. nach den Regeln der StVO nutzbar.
Möchte man nun über diese Bestimmungen hinaus die öffentlichen Verkehrsflächen nutzen, beispielsweise um Stühle vor sein Restaurant zu stellen, ein Gerüst an sein Haus zu stellen oder eben, um sich hinzustellen, um Musik zu machen, dann benötigt man dafür eine Sondernutzungsgenehmigung.
Diese Genehmigung beantragt man beim Eigentümer der Straße, dem sogenannten Straßenbaulastträger.
Es gibt drei öffentliche Eigentümerkategorien in Deutschland:
1. Die Autobahnen und Bundesfernstraßen, hier ist die Bundesrepublik Deutschland Eigentümer.
2. Die Kreisstraßen, hier sind die jeweiligen Landkreise Eigentümer und schließlich
3. die Straßen innerorts, wenn sie nicht zu 1. und/oder 2. gehören, dann sind die Städte und Gemeinden Eigentümer.
Straßenmusik findet in der Regel auf einem Boulevard statt, der der jeweiligen Stadt gehört. Das zuständige Amt kann entweder das Bauamt, Tiefbauamt oder evtl. das Ordnungsamt sein. Hier hat man die Sondernutzungsgenehmigung zu beantragen, die in der Regel befristet genehmigt wird und in vielen Fällen natürlich kostenpflichtig ist.
DAS IST DIE REGEL.
In der Praxis sieht das natürlich anders aus, die meisten Straßenmusiker stehen "schwarz" auf der Straße und werden in vielen Städten auch "geduldet". Es gibt aber auch strenge Ordnungshüter, die darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden, wie z. Bsp. in den Großstädten Frankfurt a.M. und München. Hier würde ich Straßenmusik ohne Genehmigung nicht riskieren. Schnell könnten mehrere Tageseinnahmen in Form einer saftigen Geldbuße wieder dahin sein.
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| 10.02.2010, 00:13 Uhr von TobiasAurich Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Ende März gibt es hier in Aurich super Straßenmusik. Der röhrende Sound burnender Vespas vermischt sich mit dem Geräusch berstenden Plastiks wenn wir Jannick B. chinesischen Baumarktbomber mit dem Vorschlaghammer kurz und klein kloppen und zum Abschluß ertönt im Lagerfeuer das Knistern und Knacken des verbrennenden Geigen- und Klavierholzes. Für das Auricher Anrollern, das man unter diesen Umständen durchaus aus Akustik-Event bezeichnen kann, brauchen wir zwar eine Genehmigung, diese ist aber kostenlos. In diesem Jahr hoffen wir, das die Stadt Aurich ein befristetes allgemeines Fahrverbot für Plastikroller verhängt, sodaß an dem Wochenende nur Vespa & andere Blechroller unterwegs wären.
Bussi, Tobias aus Aurich
988042
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| 10.02.2010, 12:17 Uhr von Mareike Registrierter Nutzer (Profil ansehen) | Am Besten in der eigenen Stadt nachfragen. Bei mir ist es zB so, dass mal alle 20 Minuten den Ort wechseln muss. Dann ist es in Ordnung!
Viel Spaß! =) 988194
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